Magnetfeldtherapie

Magnetfelder können durch elektrische Ströme erzeugt werden. Man nennt diese dann elektromagnetische Felder. Wird das elektromagnetische Feld künstlich in seiner Grundfrequenz in einem bestimmten Rhythmus verändert, so spricht man von einer Pulsation oder einem pulsierenden Magnetfeld. Die pulsierenden Magnetfelder von therapeutischer Relevanz befinden sich im Bereich der Nieder- und Mittelfrequenzen (Interferenzströme, diadynamische Ströme und Wechselstrom im täglichen Leben).

Viele biologische Vorgänge in unserem Körper sind mit elektrischen Strömen verknüpft, wie zum Beispiel die Nervensignale oder der Kalium-Natrium-Austausch an den Zellwänden. Über eine Ionenwirkung werden biologisch-kybernetische Vorgänge in unserem Körper bewirkt, welche einen Energietransfer begünstigen. Geht man davon aus, dass der Stoffwechsel im Körper mit dem Ionenaustausch von positiver und negativer Polung als Ladungsträger verbunden ist, so ist der Stoffwechsel nach dem Prinzip des Ionenaustauschs zwischen den Zellen und ihrer Umgebung von Magnetfeldern beeinflußbar. Die magnetischen Feldlinien durchdringen den ihnen ausgesetzten Körperteil geradlinig und vollständig.

Vorteile der Magnetfeldtherapie:

  • Magnetfelder können viele Stoffe durchdringen
  • Thermische Reaktionen treten nicht auf
  • Besondere Vorbereitungen zur Anwendung sind nicht erforderlich
  • Magnetfeldtherapie kann mit anderen Therapiearten ergänzend kombiniert werden

 

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